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Schlagwort: Reisen (Seite 3 von 3)

Westalpen 2006.4

So nach einer kurzen Pause geht es weiter, ich bin ja lange noch nicht zu Hause…

14.07.2006; Zu guter letzt…
Am letzten Tag der Tour stand dann nochmal die Maira-Stura-Kammstraße (2416 m, Kz 438) auf dem Programm. Über den Collenetto di Canósio (auch Colle San Giovanni genannt) (1650 m, Kz 439) ging es ins Preit-Tal um von dort auf die Hochalmen im Bereich zwischen 2000 und 2400 Meter auf zu steigen. Wie das bei Google Earth aussieht habe ich schon weiter oben dargestellt. Nach einer kleinen Kaffee-Pause im Rifugio am Colle del Preit ging es dann ums große Rund, rund um den Bric Servagno (2480 m), der wie bei einem Roulette-Kessel in der Mitte steht.

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Hochalmen um den Bric Servagno

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Die Rocca la Meja (2831 m) immer im Blick

Kurz nach der obligatorischen Mittagsrast mußten wir am Colle Cologna (2394 m) etwas langsam fahren, ein Felssturz hatte Teile der Fahrbahn blockiert und die großen Fahrzeuge mußten zentimeterweise eingewiesen werden. Vitaras und Jimnys haben damit natürlich kein Problem, es reichte sogar noch zum aussteigen und fotogaphieren…

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Felssturz am Colle Cologna (2394 m)

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kein Problem für einen Vitara

Über den Colle Valcavera (2416 m) ging die Fahrt nun wieder zum Colle dei Morti (2481 m, Kz 437), den wir am Vortage schon mal besucht hatten, nur heute war das Wetter wesentlich freundlicher. Der Paß hat vier Zufahrten und wir nahmen jetzt die letzte auch noch unter die Räder. Über Asphalt ging es hinunter ins Grana-Tal nach Pradlèves. Die nächste Bar war dann wieder unser, um uns mit Espresso zu stärken.

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Das Santuario di San Magno (1760 m) im Grana-Tal

Da die angedachte Straße über den Colle del Gerbido, laut der Aussage Einheimischer mit zu befahren sein und angesichts der zur fortgeschrittenen Stunde fehlende Experimentierfreude, fuhren wir das Grana-Tal weiter hinunter und überquerten bei Montemale di Cuneo den Höhenrücken zum Maira-Tal und fuhren wieder nach Acceglio zurück. Nach fünf Tagen fast nur Schotter war es wieder einmal ganz angenehm glatten Asphalt unter den Rädern zu haben, zudem mit dem Vitara das Cruisen auf der geschwungenen, gut ausgebauten Straße auch einen Heidenspaß macht.

Der letzte Abend war angebrochen und eine gewisse Wehmut machte sich breit. Aber nach einem guten Abendessen und einigen Grappas besserte sich die Stimmung zunehmend. Unser Touren-Leiter Gunther Schneider meinte noch den Abend mit einem Quiz auflockern zu müssen, was haushoch für mich entscheiden konnte; wenn er auch ständig nur nach irgendwelchen Pässen, Gipfel und Straßennamen fragt… :-)

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Abschiedsstimmung – und alle lachen…

15.07.2006; Richtung Heimat
Oder doch nicht so ganz… Ich hatte noch ein paar Tage Zeit und wenn man schon mal hier ist…
Also am Morgen war erstmal Verabschieden angesagt. Die Gruppe verstreute sich in alle Richtungen und ich nahm die nach OBEN. Im Denzel stand etwas von einem Paß hinter Acceglio mit immerhin 2830 Meter – also hinauf – so hoch war ich dieses Jahr noch nicht gewesen.
Die Strecke hinter Acceglio zum la Colletta (2830 m, Denzel Kz 434) ließ sich eigentlich ganz gut fahren. Ich habe für die Hin- und Rückfahrt ca. 3 Stunden benötigt. Auf ca. 1850m, bevor die Straße bei einem Wasserfall über eine Brücke führte, lag zwar ein Felsblock auf der Straße, die Durchfahrt war aber immer noch 2 Meter breit (nachgemessen!). Auf 2500m, ebenfalls bei einem Wasserfall mit Brücke, stand dann ein einfaches Verbotsschild. Die Straße wurde dann wegen Erdrutsche und Wasser etwas schmierig und teilweise schlammig, aber nichts was einen Vitara aufhalten kann. Nach der letzten Kehre auf 2800m, noch teilweise mit Altschnee bedeckt, aber mit genügend Platz zum Wenden, ging es dann nicht mehr weiter, weil der Weg halb verschüttet war (siehe unten). Die letzten Meter bin ich dann eben zu Fuß gegangen bis zur Passhöhe auf 2830 m. Höher ging es nimmer…
Wenn man schon glaubt, daß es irre sei mit dem Auto dort hoch zu fahren, dann frage ich mich was man von den Mountainbiker und Wanderen halten soll, die sich da hoch quälen? Ich hab dann immer ein schlechtes Gewissen wenn ich, fröhlich ein Liedlein pfeifend, einfach so an denen vorbei ziehe, wärend die sich die Lunge aus dem Leib keuchen…

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Höhepunkt der Reise; wortwörtlich

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Weiterfahren wäre zu riskant

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Einsames Hochtal: Vallone Traversiera

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Aber tolle Wege…

Nachdem ich noch einen Hügel nördlich von Acceglio erkundet und dort ein wenig gevespert hatte trieb mich ein Unwetter, das von Westen nahte, in die Flucht. Also das Maira-Tal gen Osten hinunter und… da war doch noch was… ach ja, die Varaita-Maira-Kammstraße (2310 m, Kz 433), nördlich des Maira-Tales gelegen und sowieso in meiner Fahrtrichtung…
Durchs wild-romantische Elva-Tal, oder soll man besser Schlucht dazu sagen, mit seinen Tunnel und engen Kehren ging es hinauf zum Colle di Sampéyre (2284 m, Kz 432) und dann über die Kammstraße wieder in Richtung Osten. Am meisten machte mir das Wetter Sorgen. Dunkele Wolken hingen auf gleicher Höhe mit mir und ich wollte nicht unbedingt in ein Unwetter geraten, aber je weiter ich kam, desto mehr verflüchtigten sich diese. Durch blühende Weisenhänge und durch Schotterfelder, durch zugewachsene Wege und durch enge Serpentinen ging es über den Colle Birrone (1700 m) und vorbei am Santuario di Valmala (1379 m) hinab ins Varaita-Tal

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Die Elva-Schlucht

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Am Colle Rastcias (2170 m)

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Blühende Wiesenhänge und Schotterfelder wechseln sich ab

So, wie weiter? Nach Osten über die Autobahn nach Hause oder nach Westen, wieder in die Berge? Dumme Frage, ich hatte noch ein paar Tage Zeit, also das Varaita-Tal wieder hinauf. Genächtigt habe ich dann in einem Albergo in Pontechianale, mit vier (zu)jungen, hübsche Wirststöchtern und einer abenteuerlichen Treppenkonstruktion. :-)

16.07.2006; Tour de France
Weiter geht es Richtung Frankreich, über den Colle dell‘ Agnello (2746 m, Kz 430) hinunter ins Queyras. Schnell noch einen Abstecher auf den Sommet-Bucher (2257 m, Kz 515) um die herliche Aussicht zu erleben (naja, ein bischen Fahrspaß war auch noch mit dabei…).

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Blick vom Colle dell‘ Agnello (2746 m)nach Frankreich

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Die Gegenrichtung vom Sommet-Bucher (2257 m)

Weiter ging es dann über den von Tour-de-France-Fan belagerten Col d‘ Izoard (2361 m, Kz 511) nach Briancon (1321 m) der höchst gelegenen Stadt in Europa. Zwei Tage später fuhren die Radprofis über den Paß und ich hätte Pech gehabt mit meiner Fahrt gen Norden. Also machte ich mich schnellstmöglich aus dem Staub um nicht in das Verkehrchaos der Wohnmobilisten, Radfahrer und sonstiger Schaulustiger zu geraten, die die Strecke belagerten.

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Campingplatz auf 2300 Meter Höhe

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Verkehr wie in einer Fußgängerzone

Hinter Briancon fuhr ich nochmal schnell auf den Croix-de-Toulouse (1973 m, Kz 506) um die Aussicht auf das alte Festungsstädtchen zu genießen. Mein Versuch über den Col de Granon (2413 m, Kz 504) ins Clareé-Tal zu kommen scheiterte an den eindeutigen Verbotsschilderm und am hohen Publikumsaufkommen. Also versuchte ich ein paar andere vielversprechende Strecken, welche aber alle in Sackgassen endeten. Ein alleiniges Weiterfahren wäre einfach zu riskant gewesen, obwohl dort irgend welche Wege weiter führten, z.B war ich am Col de Buffère (2431 m, Kz 505) und ein paar Wege weiter unterhalb. Aber die Wege endeten einmal ein einem Brunnengebiet und einmal in einem Geisterdorf, wo ich keinen Ausweg fand.

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Briancon von oben

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herrliche Schotterpisten…

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..endeten leider immer in einer Sackgasse, hier in einem Geisterdorf

Der Rest des Tages ist schneller erzählt als gefahren. Ansich wollte ich in Briancon Station machen, aber als ich an der Festung ausstieg um mich nach einer Herberge umzusehen, brach ein fürchterliches Gewitter los. Das als Fingerzeig nehmend machte ich mich wieder auf die Piste und fuhr über den Col de Montgenèvre (1850 m, Kz 509) wieder Richtung Italien, da ich eh am nächten Tag dort die Assietta-Kammstraße befahren wollte und da ich keine Lust hatte mir im Unbekannten ein Quartier zu suchen fuhr ich wieder zum Mont-Cenis-Stausee hinauf ins Hotel Malamot, wo ich die Wirtsleute, die Zimmer und das gute Essen schon kannte.

Wird fortgesetzt, es fehlen noch zwei Tage…

Mottek

Westalpen 2006.3

Weiter geht es mit meinem Reisebericht

11.07.2006; Hinauf…
Heute stand der Monte Saccarello (2200 m, auch Kz 446) auf dem Programm. Von Triora ging es hinauf auf den Passo della Guardia (1461 m) und an der Südflanke des Monte Frontè (2153 m) entlang zum Colle del Garezzo (1795 m, Kz 448). Wie mit der Schnur gezogen liegt der Weg im grasbewachsenen Hang, links gehts 300 m hinauf zum Gipfel und rechts 1000 m hinunter ins Tal von Triora, um am Ende in einem Scheiteltunnel zu verschwinden.

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Wie mit der Schnur gezogen

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Ein gigantischer Ausblick

Über unzählige Querbuckel zur Wasserableitung ging es auf der anderen Seite wieder hinunter ins Tal. In Monesi haben wir uns noch einen Espresso gegönnt, bevor es wieder hinauf ging. Auf den Geschützstellungen des 2200 Meter hohen Monte Saccarello hielten wir dann unsere Mittagsrast. Das Ausblick ins benachbarte Frankreich ist grandios.

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Picknick auf 2200 m

Bei der Abfahrt hatten wir dann mit Gegenverkehr der tierischen Art zu kämpfen.

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Ein Zebra unter Schafen

Über den Passo Tanarello (2045 m, jetzt wieder Kz 446) ging es auf die Westumfahrung des Monte Saccarello, welche lange Zeit wegen Felsstürze etc. gesperrt war. Der Weg ist immer noch nicht einfach zu befahren; grobschottrig bis felsig, eng und ohne große Ausweichmöglichkeiten und die Reste von älteren Bergrutschen, welche mit den Autos umzirkelt werden mußten… Schön wars… :-)

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Lange gesperrt; die alte Grenzkammstraße

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Ein großer Felsblock liegt immer noch auf der Straße, aber man kommt daran vorbei

Tagesabschluß war dann wieder in Triora, bei einem reichhaltigen italienischen Menü mit Ligurischen Vorspeisen, selbstgemachten Tortellinis, Lammkoteletten, Rinderfilet und Kartoffel-Gratin und zum guter Schluß noch Nachtisch und einen guten Grappa. Hmmm.

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Triora, vom Colle del Garezzo aus gesehen

12.07.2006; …und hinfort
So, heute stand dann als Glanzstück der westliche Teil der ligurischen Grenzkammstraße (Kz 446) auf dem Programm. Bis Monesi nahmen wir den gleichen Weg wie am Vortage, nur etwas schneller, da wir die tollen Ausblicke ja alle schon kannten. Den Monte Saccarello ließen wir links liegen und schraubten uns langsam von 1800 m auf 2100 m hinauf. Ging es anfangs noch durch bewaldete Gebiete, so wurde der Wald immer spärlicher und machte dann Almwiesen und Felsen Platz. Die Krönung ist dann die Passage kurz vor dem Colle dei Signori (2111 m), wo die Trasse aus einer senkrechten Felswand heraus gearbeitet wurde. Wenigstens war die Stützmauer wieder repariert worden, bei meinem ersten Besuch hier oben fehlte da ein Stück und das Loch war mit Bohlen abgedeckt…

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An der Baumgrenze

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Felspassage; ein Stein brauch 3 Sekunden bis er untern aufschlägt…

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Das Stückchen fehlte früher mal… Schauder!

Am Colle dei Signori machten wir dann wieder Rast, wobei wir noch einen gestrandeten Franzosen auflasen. Der Ärmste hatte sich mit seinem Motorrad (Honda Transalp ?) kurz hinter dem Col de la Boaire hingelegt und den Bremshebel dabei abgebrochen. Nun war er von dort aus 8 km durch die Steinwüste an der Punta Marguareis zum Rifugio Barbera gewandert nur um dort zu erfahren daß man ihm auch nicht helfen könne und er bis morgen warten müßte, damit ihn einer mit nimmt. So hat er die Nacht auf der Schutzhütte verbracht und stand bis Mittags im „Schatten“ der Hinweistafel, bis wir dort aufgekreuzt sind. Wir haben ihn erstmal zum Mittag essen eingeladen und seinen Sonnenbrand mit Salbe versorgt. Ich habe ein wenig meinen Vitara aufgeräumt und die Kühlbox nach hinten verstaut und schon hatte ich einen Mitfahrer bis nach Tende, mit dem ich mich angeregt unterhielt. Die Schaukelei im Vitara schien ihm aber garnicht so zu behagen und ich hatte immer Angst, daß mein Gast plötzlich Seekrank wird. Die Abfahrt vom Tendepass wollter gar nicht geniesen… :twisted:

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Schon wieder bei der Mittagspause

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Die Straße verfällt so langsam

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Steinwüste

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Haarnadelkurve am Col de la Boaire

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Fort Central in Sicht

Über die Tendepassstraße (1871, Kz 444) ging es hinunter nach Tende zum Kaffeetrinken und dann weiter nach Saint Dalmas de Tende zu unserem heutigen Nachtquartier im Hotel le Prieuré. Französisches Menü mit Salat und Fisch…

12.07.2006; Teer
Heute ging es wieder zurück nach Italien. Über den Vallon de Castérine (1719 m, Kz 548) pirschten wir uns entlang des Nationalparks Mercanttour und der Baisse de Peyrefique (2040 m, Kz 549) seitwärts an den Colle di Tenda heran. Am Fort de la Marguerie (1842 m), der unvermeidliche Zwischenstop mit herrlichen Ausblicken auf das Fort Central und die Kehren der Tendepasstraße.

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Gruppenbild an der Baisse de Peyrefique

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Fort Central vom Fort de la Marguerie

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Unter Kehrengruppe der Tendepassstraße

Nach der Mittagsrast am Fort Central ging es dann auf der italienisch Seite des Tendepasses (1871, Kz 444) wieder hinunter ins Tal und auf Asphalt über Limone Piemonte, Vernante, Borgo San Dalmazzo nach Demonte. Nach einem erfrischenden Eis in den Arkaden des Städtchens fuhren wir dem Vallone dell Arma hinauf. Dies ist einer der Einstiege hoch zur Maira-Stura-Kammstraße (2418 m, Kz 438). Leider ist auch hier schon wieder alles asphaltiert, wahrscheinlich wegen des Giro de la Italia oder so, denn am Colle dei Morti (2481 m, Kz 437) (Pass der Toten ?) steht ein Denkmal für den verstorbenen Radrennfahrer Marco Patani.

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Vallone dell Arma

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Heldenverehrung

Da es etwas zu regnen anfängt sind wir über die gute Straße gar nicht traurig. Über den Colle d’Esischie geht die Fahrt an einigen Almen vorbei über Mármora nach Ponte Mármora ins Maira-Tal. Kurz vor den heutigen Ziel, dem Hotel Londra in Accéglio, genehmigen wir uns noch eine Erfrischung in Form eines Bierchens.

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Almidylle

Das Abendessen fiel nicht ganz so üppig aus wie die letzten Tage, aber verhungert ist auch keiner.

Einen Teil hab ich noch…

Mottek

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