Weiter geht’s…

Am nächsten Tag stand nun die Befahrung des Tremalzo an. Durch die Schlucht von Pieve gingen wir den Pass über die Seitenroute über St. Michele an.

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Sorry, für die schlechte Qualität – blöder Blitz

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Staubige Piste

Am Wasserfall, kurz vor der Passhöhe wurde dann noch ein Fotoshooting eingelgt.

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Das Wasser rauscht in die Tiefe

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Einmal waschen bitte

Nach einer Stärkungspause wollte wir die letzten Meter in Angriff nehmen, da legte sich uns doch noch ein Schneebrett in den Weg. Für die breiten Geländewägen war die schon geschaffene Gasse doch etwas schmal, so daß wir lieber noch etwas Schnee abgruben, um dort sicher drüber zu kommen.

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Stärkungspause

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Einweisung

Droben am Rifugio gab es erstmal wieder Kaffee und die schlechte Nachricht, daß die Südroute noch durch Schnee und Erdrutsche blockiert sei. So ein Mist! Also fuhren wir über die Nordflanke hinab ins Ledro-Tal und dort an den gleichnamigen See zum Picknicken.

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Schneereste und Schneeglöckchen am Tremaltopass

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Damit wenigstens der Magen etwas zu schaffen hat

Zurück in Limone hatten wir so wenigstens noch etwas Zeit für einen Bummel durchs Städtchen, bevor es wieder ans abendlich Schlemmen ging.

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Hafenpromenade in Limone sul Garda

So langsam ging es am nächsten Tag nun wieder Richtung Heimat. Nach kurzer Rast am Schloß Toblino, zu einem Vino Santo und Biscotti ging es nach Kaltern, um bei Eis und Kaffe den Nachmittag zu verfaulenzen – irgendwie hatte keiner mehr so richtig Lust auf eine Wanderung zu irgendwelchen Erdpyramiden.

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Auf einen schönen Abschluß

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Toller Ausblick

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Marktplatz in Kaltern (Panoramafoto)

Abschluß war dann wieder in unserem Start-Hotel in Sterzing. Nach einem Bummel durchs Städtchen und ein Kaffee auf dem Marktplatz traf man sich wieder in vertrauter Runde um sich zum Abend zu stärken.

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Wieder in Sterzing

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Und schon wieder Kaffee…

So der Tag des Abschieds war nun da – alle wollten wieder nach Hause…
…nur ich nicht.
Ich hatte ja Zeit und eh‘ nichts besseres zu tun und wenn ich schon mal in der Gegend war…
Also den Denzel raus geholt und mal geschaut, was alles in Südtirol noch irgendwie legal befahrbar war – nicht viel – vorneweg gesagt. Von Sterzing führt eine Straße nach Nordosten und endet am Alpenkamm, da die Österreicher ihre Seite nie bis an die Grenze ausgebaut hatten.
In kriegerischen Zeiten vielleicht keine schlechte Idee…

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Alpines Hochtal

Nun ja, mein Vorwärtsdrang wurde dann jäh gebremst, als an einem Bachlauf ein angeschwemmter Baumstumpf und ein Baumstamm die Straße blockierten.

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Blockierte Straße

Normalerweise hätte ich nun kehrt gemacht, aber dann kam Frank mit Frau und Kinder in einem Discovery. 😉
Ein kurzes Gespräch unter Männern – für was haben wir denn Geländewägen – für was habe ich eine Winde dran – was sollen denn Frau und Kinder denken…
…langer Rede kurze Sinn, wir machten uns dran das Gerümpel von der Straße zu räumen. Eine Umlenkrolle an einen Baum und der Stamm war weg. Der Baumstumpf machte uns da mehr Probleme, aber wir konnten ihn wenigsten zu Seite kippen, damit die Durchfahrt frei wurde.
Bilder habe ich während der Aktion leider keine gemacht – ich war zu beschäftigt… 😉

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Freie Fahrt

Allerdings stoppte uns dann wenige hundert Meter weiter ein Schneebrett, das noch halb über der Straße lag. Wenige weiter war dann der ganze Weg zu, so daß wir dann doch wieder umkehren mußten.

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Da nützt auch schaufeln nicht mehr viel

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Wenigstens schien die Sonne

Hier oben war nicht mehr viel zu befahren und die meisten Pässe hatten noch Wintersperre. Also machte ich mich wieder auf gen Süden. Hinter Brixen verließ ich dann das Eisack-Tal und erklomm die höhergelegenen Almen um ins Grödenertal ein zu schwenken.
Ein Quartier fand ich dann in St. Ulrich, wo ich mich gleich für zwei Tage einnistete.

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Oberhalb des Talgrundes

Morgen mehr…

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